achteinhalb

Kino & Kultur e.V.

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50% der Karten sind reservierbar, mindestens 50% gehen auf jeden Fall über die Abendkasse in den freien Verkauf. Reservierungen sind möglich per Mail an kino-achteinhalb@gmx.de bis 15 Uhr am Tag der Vorstellung. Bitte reservieren Sie nicht länger als 7 Tage im voraus. Sie erhalten auf jeden Fall eine Rückmail entweder mit einer Reservierungsbestätigung oder einer Info, dass Ihre Reservierung nicht mehr möglich war. Das achteinhalb öffnet spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Die Karten bitte bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen, da diese ansonsten - sorry - in den freien Verkauf gehen. Bitte sprengen Sie nicht unsere Kasse, bezahlen Sie möglichst nicht mit 50 Euro Scheinen.
Freitag und Samstag sind die Anfangszeiten immer um 20.30 Uhr, an anderen Tagen in der Regel um 19.30 oder 20 Uhr. Der Eintritt beträgt, wenn nicht anders angegeben, 5 Euro.

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Cine 8 1/2
Mittwoch, den 18. Januar, um 20 Uhr

Whisky es una película uruguaya (producida en conjunto con Argentina, Alemania y España) de 2004 dirigida por Pablo Stoll y Juan Pablo Rebella.

La película trata de dos hermanos judíos, ambos dueños de fábricas de medias. Uno es Herman, un industrial exitoso que vive en Porto Alegre, Brasil. El otro es Jacobo, quien lleva una vida aburrida y rutinaria en Montevideo y en cuya vieja fábrica trabaja Marta. La visita que Herman decide hacer a su hermano impulsa a Jacobo a solicitarle a su empleada que asuma por unos días el rol de esposa. El trío viajará a un balneario en Piriápolis donde Marta, Herman y Jacobo estrechan lazos y durante un breve período Jacobo y Marta saldrán de la rutina que los agobia en Montevideo.
Premios: Goya 2005 -- Mejor película extranjera de habla hispana.
SUNDANCE / NHK 2002 -- Mejor Guión Latinoamericano.
Festival Internacional de Cine de Cannes 2004 -- Fipresci de la Crítica Internacional y Premio Mirada Original.
Festival de Lima 2004 (Perú) -- Mejor guión y Mejor actriz.
Festival de Gramado (Brasil) -- Mejor película, Premio de Jurado Popular y Mejor actriz (Mirella Pascual).
XVII Festival Internacional de Cine de Tokio -- Mejor película y Mejor actriz (Mirella Pascual).
Festival de Cine Iberoamericano de Huelva 2004 -- Colón de Oro Mejor película y Colón de Plata Mejor director..

Produktionsjahr: 2003
Spieldauer: 94 Minuten
Spanisch mit deutschen Untertiteln
Nach dem Tod der Mutter lädt der jüdische Besitzer einer veralteten Strumpffabrik seinen erfolgreicheren Bruder ein. Um ihm ein heiles Familienleben vorzugaukeln, bittet er eine vertraute Mitarbeiterin, für die Dauer des Besuchs in die Rolle seiner Ehefrau zu schlüpfen. Wirklich nahe kommen sich die beiden nicht, und als der Bruder das Paar ans Meer einlädt, muss die Frau eine Entscheidung fällen. Melancholischer Film über das Altern und die Unfähigkeit, eingefahrenen Lebenswegen zu entfliehen. Eine liebevolle Studie voller psychologischer Spannungen, deren leiser Humor die Personen nie diskreditiert.

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Freitag, 20. Januar
und
Samstag, 21. Januar
jeweils um 20.30 Uhr

Concorde
11W 254T


MELANCHOLIA
Dänemark 2011, Kinostart 6. Oktober 2011, 135 Minuten, FSK ab 12J
Filmhomepage mit Trailer, Wikipedia  
Regie/Buch: Lars von Trier
Darsteller: Kirsten Dunst (Justine), Charlotte Gainsbourg (Claire), Kiefer Sutherland (John), Charlotte Rampling (Gaby), John Hurt (Dexter), Alexander Skarsgård (Michael), Stellan Skarsgård (Jack), Brady Corbet (Tim), Udo Kier (Hochzeitsplaner), Jesper Christensen (Little Father), Cameron Spurr (Leo)

Cannes 2011:  Beste Darstellerin: Kirsten Dunst
Europäischer Filmpreis 2011:  Bester Film, Beste Kamera und
Bestes Szenenbild

Am Beispiel zweier Schwestern, von denen eine melancholisch-depressiv, die andere sehr pragmatisch ist, entwirft Lars von Trier einen Abgesang auf die bürgerliche Welt, an dessen Ende der Weltuntergang steht. Der Film erzählt mit abstrakter Reduktion ausgerechnet anhand einer Hochzeitsfeier von existenzieller Leere und Verzweiflung, ohne eine Hoffnung auf Transzendenz oder Erlösung einzuräumen. Eine kunstsinnig verrätselte Reflexion über den Tod, die erst mit der apokalyptischen Wendung dem Blick auf die Charaktere eine gewisse Zärtlichkeit abgewinnt. - Sehenswert ab 16
Kurzkritik aus dem  Filmdienst 20/2011 von Rüdiger Suchsland

Pressespiegel 
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Sonntag,
22. Januar
um 14 Uhr

PAULAS GEHEIMNIS

Deutschland 2006, 96 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Als eine rumänische Kinderbande das Tagebuch der jungen Paula stiehlt, bietet ihr Klassenkamerad Tobi an, bei der Jagd nach den Dieben zu helfen, wenn Paula ihm im Gegenzug beim Pauken für eine Nachprüfung hilft. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen sozialen Hintergründe, die viel Konfliktpotenzial bieten, wachsen die beiden zu einem erfolgreichen Team zusammen, das schließlich sogar den kleinen Dieben gegen ihren "Boss" zur Seite steht. Rundum gelungener Kinder- und Jugendkrimi in bester "Pünktchen und Anton"-Tradition. - Sehenswert ab 10.
Eintritt 4 Euro

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Freitag, 27. Januar
und
Samstag, 28. Januar
jeweils um 20.30 Uhr

24Bilder, Wilkner
10W 158T

THE GUARD - Ein Ire sieht schwarz
Komödie Irland 2010, Kinostart 22. September 2011, 96 Minuten, FSK ab 16
Regie Buch:  John Michael McDonagh
Filmhomepage mit Trailer,  Wikipedia  
Darsteller: Brendan Gleeson (Sgt. Gerry Boyle), Don Cheadle (FBI-Agent Wendell Everett), Liam Cunningham (Francis Sheehy), David Wilmot (Liam O'Leary), Rory Keenan (Garda Aidan McBride), Mark Strong (Clive Cornell), Fionnula Flanagan (Eileen Boyle), Dominique McElligott (Aoife O'Carroll)
Ein grummeliger irischer Dorfpolizist wird in seiner Alltagsroutine gestört, als ihm ein übereifriger Assistent aufgezwungen und er überdies mit einem Mordfall konfrontiert wird, bei dem er mit einem schwarzen FBI-Agenten zusammenarbeiten muss, um die Machenschaften eines internationalen Drogenrings aufzuklären. Politisch inkorrekt und mit einem grandiosen Gespür für Timing und Pointen, gelingt eine stimmig-ruppige, höchst unterhaltsame Krimi-Posse aus dem kauzigen irischen Westen. - Sehenswert ab 16.
Kurzkritik aus dem Filmdienst 19/2011 von Jörg Gerle
Pressespiegel
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Freitag, 3. Februar
und
Samstag, 4. Februar
jeweils um 20.30 Uhr

Pandora
Pagel

HALT AUF FREIER STRECKE 

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Freitag, 10. Februar
und
Samstag, 11. Februar
jeweils um 20.30 Uhr

NUR FÜR PERSONAL!

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Freitag, 17. Februar
und
Samstag, 18. Februar
jeweils um 20.30 Uhr

ANOTHER EARTH

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Freitag, 24. Februar
und
Samstag, 25. Februar
jeweils um 20.30 Uhr

SAHRAS SCHLÜSSEL

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Freitag, 2. März und
Samstag, 3. März
jeweils um 20.30 Uhr

Tobis
5W 72T

JANE EYRE 
England 2011, Kinostart 2. Dezember, 120 Minuten, FSK ab 12J,
Filmhomepage mit Trailer, WIKIPEDIA,

Regie: Cary Fukunaga  
Darsteller: Mia Wasikowska (Jane Eyre), Michael Fassbender (Edward Rochester), Judi Dench (Mrs. Fairfax), Sally Hawkins (Mrs. Reed), Jamie Bell (St John Rivers), Holliday Grainger (Diana Rivers), Tamzin Merchant (Mary Rivers), Imogen Poots (Blanche Ingram), Amelia Clarkson (Jane als Kind), Su Elliot (Hannah), Lizzie Hopley (Miss Abbot), Jayne Wisener (Bessie), Freya Wilson (Eliza Reed)

Adaption von Charlotte Brontës Roman um die Waise Jane Eyre, die als Gouvernante aufs Anwesen eines Adligen kommt. Dieser gibt sich zunächst schroff und unzugänglich, bevor er sich der unscheinbaren, aber selbstbewussten jungen Frau in Liebe zuwendet. Doch dem Glück steht ein düsteres Geheimnis aus der Vergangenheit des Hausherren entgegen. Elegant verbindet der Film Horror, Krimi, Liebes-, Psycho- und Emanzipationsdrama und fesselt als eine Lesart des viktorianischen Klassikers, die weniger auf die dramatischen Eckpunkte als auf die psychologische Durchdringung vor allem der weiblichen Hauptfigur setzt. Sowohl die Kamera als auch die Musik, vor allem aber die großartigen Darsteller machen die Gefühlswelten der Figuren dabei transparent. - Sehenswert ab 12.
Kurzkritik aus dem Filmdienst 24/2011 von
Katharina Zeckau

Pressespiegel 
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Freitag, 9. März und
Samstag, 10. März
jeweils um 20.30 Uhr

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Freitag, 16. März und
Samstag, 17. März
jeweils um 20.30 Uhr

THE IDES OF MARCH - Tage des Verrats