Veranstaltungen
Europaeischer Filmpreis
- August 1526
- Dienstag, 31. August 1526 - 20:30Kategorien: Europaeischer Filmpreis, Komoedie, Archiv, Frankreich, Filmwelt, Scope, 2023Ein arbeitsloser Schauspieler übernimmt einen Theaterkurs für Gefängnishäftlinge. Diese präsentieren sich erst wenig motiviert, bis der neue Kursleiter „Warten auf Godot“ mit ihnen einstudiert, mit dessen Plot um die Absurdität des Daseins sie sich identifizieren können. Was als Gefängnisprojekt beginnt, bringt der Truppe auch Einladungen an renommierte Bühnen ein, doch droht ihr der Erfolg bald zu Kopf zu steigen. Eine optimistisch-warmherzige, bodenständig bleibende Komödie mit sorgfältig gezeichneten rauen Figuren. Der aus der Reibung der Charaktere entstehende Wortwitz begeistert ebenso wie die enthusiastische Leidenschaft fürs Theaterspiel. – Sehenswert ab 14.
- Juli 1626
- Mittwoch, 22. Juli 1626 - 19:30Kategorien: Europaeischer Filmpreis, Golden-Globe-Nominierung, Filmkunst, Liebesfilm, Historienfilm, Cannes - Bestes Drehbuch, Frankreich, Filmagentin, FlatCéline Sciamma erzählt eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg. Auf Festivals (u.a. Bestes Drehbuch Cannes 2019) von Kritik wie Publikum gefeiert, ist dieses irritierend schöne Kostümdrama über die Liebe zwischen einer Malerin und ihrem Modell zugleich eine Reflexion über die schöpferische Kraft der Kunst als auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft. (Birgit Roschy – EPD-Film)
- August 1726
- Mittwoch, 28. August 1726 - 20:00Kategorien: Europaeischer Filmpreis, Screwball-Komoedie, Liebesfilm, England, FlatEine junge Managerin wird entlassen und kehrt schon am Vormittag nach Hause zurück. Weil sie die U-Bahn verpasst, entdeckt sie nicht die Geliebte im Bett des Freundes. In einer zweiten Variante erreicht sie den Zug und eine völlig andere Geschichte setzt sich in Gang. Der vorzüglich inszenierte Film verschachtelt beide Varianten ineinander und gewinnt diesem souverän gehandhabten Spiel mit dem Prinzip Zufall eine Fülle an komischen und grotesken Details ab. Dabei ist er in jedem Detail glaubhaft, sozial und psychologisch motiviert und erinnert an die schönsten Arbeiten der amerikanischen Screwball-Comedies. – Sehenswert ab 14. (Filmdienst)