Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (im Rahmen des Ferienpassangebots der Stadt Celle) - GEPLANT

  Freitag, 16. Juli 1819 - 14:00 bis - 15:45

Nur für Kinder mit Ferienpass oder Ferienpass-Angebot
Eintritt: 3,50 €
(50 Cent davon trägt die Stadt Celle, so dass der Eintritt über Ferienpass 3,- Euro kostet.)


Familienfilm Kinderfilm Märchenfilm
Deutschland 2018
Kinostart: 29. März 2018
110 Minuten
FSK: ab 0; f

FBW: Prädikat besonders wertvoll

Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Matthias Pacht
Vorlage: Michael Ende
Kamera: Matthias Fleischer
Musik: Diego Baldenweg
Schnitt: Wolfgang Weigl

Darsteller:
Solomon Gordon (Jim Knopf) · Henning Baum (Lukas) · Annette Frier (Frau Waas) · Christoph Maria Herbst (Herr Ärmel) · Uwe Ochsenknecht (König Alfons) · Milan Peschel (Tur Tur) · Rick Kavanian (Die Wilde 13) · Volker "Zack" Michalowski (Postbote) · Eden Gough (Ping Pong) · Kao Chenmin (Kaiser von Mandala) · Leighanne Esperanzate (Prinzessin Li Si)

 

Wikipedia, Programmkino.de, EPD-Film, alle Daten zum Film auf Filmportal.de

Pädagogisches Material:
Kinofenster
Vision Kino
Kinderfilmwelt
FBW: Prädikat besonders wertvoll
FBW-Jugend-Filmjury

Der Filmdienst ist seit Jahren die führende deutsche Kinofilmfachzeitschrift. Da die Kritiken des Filmdiensts nicht ohne weiteres zugänglich sind, drucken wir sie hier ab, unabhängig ob sie positiv oder negativ ausfallen. Unser Ehrgeiz ist es nicht, Interessierte mit hohlen Versprechungen oder plakativen Etikettierunen wie "Kunstfilm" oder "besonderer Film"  ins achteinhalb zu locken. Die wenigstens Filme erhalten vom Filmdienst eine positive Kritik. Es ist daher durchaus so, dass Filme, die dort nicht so positiv "wegkommen", ansonsten durchweg positive Kritiken erhalten haben und wir auch einige Filme "klasse" gefunden haben, die vom Filmdienst kritisch bewertet worden sind. Es ist halt eine Meinung unter mehreren, aber in der Regel eine fundierte. Die höchste Auszeichnung ist das Prädikat "sehenswert", die Altersempfehlung ist eine pädagogische.

Kurzkritik Filmdienst
Aufwändige Realverfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende über ein dunkelhäutiges Findelkind, das mit einem befreundeten Lokomotivführer und dessen Lok zu einer wundersamen Abenteuerreise aufbricht, um eine schöne Prinzessin und darüber auch sich selbst zu finden. Grandiose Kinobilder, eine in den Haupt- wie in den Nebenrollen hervorragende Besetzung und spektakuläre Schauwerte vereinen sich zu einer zeitgemäßen Adaption, die trotz aller im Computer generierten Effekte stets bei der Geschichte und den skurrilen Charakteren bleibt. Kuriose Erlebnisse und feine Figurenzeichnung, atemberaubende Action und die gemeinsame Suche nach Identität halten sich so die Waage.
Sehenswert ab 8.

Trailer (128 Sekunden):



ausführliche Kritik Filmdienst