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DESCRIPTION:Nur für Kinder mit Ferienpass oder Ferienpass-AngebotEintritt: 
 3\,50 € (50 Cent davon trägt die Stadt Celle\, so dass der Eintritt über F
 erienpass 3\,- Euro kostet.)\nKinderfilm Norwegen/Deutschland\, 2011Kinost
 art: 21. Januar 201286 MinutenFSK: ab 6\; f   \nFBW: Prädikat besonders we
 rtvoll Regie: Anne SewitskyDrehbuch: Kamilla KrogsveenVorlage: Vigdis Hjor
 th (Roman 'Tilla liebt Philipp')Kamera:  Musik:  Schnitt:  Darsteller: Mar
 ia Annette Tanderø Berglyd (Anne)\, Otto Garli (Philipp Ruge)\, Aurora Bac
 h Rodal (Beate)\, Vilde Fredriksen Verlo (Ellen)\, Kristin Langsrud (Tone)
 \, Peder Holene (Knut)\, Sigurd Saethereng (Einar)\, Torkil Hoeg (Ole)\, A
 drian Holte Kristiansen (Dag)\, Silje Breivik (Annes Mutter)\, Terje Ranes
  (Annes Vater)\nFilmwebseite\, Wikipedia\, Programmkino.de\, EPD-Film\, al
 le Daten zum Film auf Filmportal.de  Pressespiegel    \nPädagogisches Mate
 rial:Kinofenster Vision Kino Kinderfilmwelt Bundesjugendfilm FBW: Prädikat
  besonders wertvoll\n \nKurzkritik Filmdienst: Eine temperamentvolle\, una
 ngepasste Zehnjährige verliebt sich in einen neuen Mitschüler\, wobei es i
 hr schwer fällt\, mit den neuen Empfindungen umzugehen. Hin- und hergeriss
 en zwischen Schwärmerei und Eifersucht handelt sie impulsiv\, aber auch ve
 rletzend und verstrickt sich in manche Lüge sowie in eine Intrige. Eine eb
 enso temperamentvolle wie einfühlsame (Kinder-)Liebesgeschichte\, die mitu
 nter am Rand einer Katastrophe entlang schrammt\, bevor am Ende alles gut 
 wird. Vorzüglich inszeniert und gespielt\, begegnet der Film seiner fantas
 iebegabten Protagonistin stets auf Augenhöhe und nimmt ihre Gefühle und Fa
 ntasien\, Sorgen und Ängste jederzeit ernst.Sehenswert ab 10.Trailer (141 
 Sekunden):{youtube}7cyvy0v7p18{/youtube}ausführliche Kritik Filmdienst:Sch
 on als Anne noch klein war\, machte sie stets das Gegenteil von dem\, was 
 andere machten\, und wenn andere Mädchen Prinzessinnen spielen wollten\, d
 ann spielte sie Ritter wie die Jungs. Inzwischen ist Anne zehn Jahre alt\,
  1\,45 Meter groß\, wiegt 30 Kilogramm\, isst gerne Fischstäbchen\, klette
 rt mit ihrem großen Bruder Ole auf Bäume und hasst die Liebe – jedenfalls 
 bis zu dem Tag\, an dem der gleichaltrige Philipp Ruge ins norwegische Stä
 dtchen zieht\, in dem Anne mit ihrer Familie lebt\, zur Schule geht und ih
 re beste Freundin Beate hat. All dies vertraut das temperamentvolle\, fant
 asiebegabte Mädchen dem Zuschauer aus dem Off an\, quasi als würde es in e
 in Tagebuch schreiben\; und Anne erzählt noch viel mehr: dass sie sich sel
 bst nicht für hübsch hält\, sich eher „eigenartig“ findet\, dass sie die e
 inzige in der Klasse sei\, die keinen Freund habe\, ihre blonde Mitschüler
 in Ellen indes „perfekt“ sei. Ihr Englischlehrer ist der Meinung\, dass es
  für jeden irgendwann Zeit sei aufzuwachen\, und dass es bei Anne höchste 
 Zeit dafür wäre. Genau davon handelt Annes Geschichte\; und davon\, dass e
 s kein leichtes Aufwachen wird für ein solch „besonderes“ Mädchen\, das si
 ch zwar eher intuitiv\, aber doch recht vehement für seine Individualität 
 einsetzt\, sich in kein Schema pressen lässt und impulsiv\, auch irritiere
 nd und gar verletzend agieren kann\, wenn es sich in die Enge getrieben fü
 hlt. Dabei übernimmt Anna doch so gern die Rolle der Anführerin\, etwa wen
 n sie ihre Spielkameraden zu einem „Spukhaus“ führt\, in dem eine junge Fr
 au namens Helga von ihrem Vater eingemauert worden sein soll\, weil er geg
 en ihre große Liebe war. Ausgerechnet in dieses Haus zieht Philipp ein\, u
 nd mit ihm wird alles anders: Philipp zaubert Anne ihr schönstes Lächeln a
 ufs Gesicht\, bei ihm zittert sie innen drin\, für ihn will sie alles rich
 tig machen – und macht doch (fast) alles verkehrt.„Anne liebt Philipp“ bie
 tet eine große gefühlvolle\, mal lustige\, mal spannende\, mitunter sogar 
 auch bedrohliche Liebesgeschichte\, die manchmal am Rand einer Katastrophe
  entlang schrammt\, bevor am Ende alles gut wird – und zwar sehr gut. Imme
 r wieder muss sich Anne sagen lassen\, dass sie mit zehn Jahren zu jung fü
 r die Liebe sei und sich noch gar nicht „richtig“ verlieben könne. Doch wa
 s für die anderen noch ein Spiel mit einzuübenden Rollen sein mag\, das sp
 ringt sie urplötzlich an\, wobei sie ihren neuen Gefühlen hilflos ausgelie
 fert ist. Mal gerät Anne beseelt ins Schwärmen\, dann wieder versteckt sie
  sich\, mal lügt sie\, dann stiehlt sie (Philipps Fotoalbum) und zettelt e
 ine Intrige mit schwerwiegenden Folgen an (wenn sie ihrer Konkurrentin Ell
 en gefälschte Liebesbriefe unterschiebt)\; dafür schlägt ihr die Eifersuch
 t ihrer Mitschüler entgegen\, die sie ausgrenzen und erniedrigen\, sie phy
 sisch wie psychisch spüren lassen\, dass sie nicht dazu gehört\, weil sie 
 „irgendwie anders“ ist. Was Anne dann bleibt\, ist die immer gruseliger we
 rdende Geschichte der verliebten Helga\, die als fester Teil der Handlung 
 visuelle Gestalt annimmt und mit der Anne die anderen in Bann schlägt – bi
 s gar Blut aus der Zimmertapete rinnt und Helga zu ertrinken droht\, und m
 it ihr Anne. All dies wird mit betont „erwachsenen“ filmischen Mitteln erz
 ählt\, ist höchst vital inszeniert\, mit aufwühlend dramatischer Musik unt
 erlegt\, sensibel und sehr überlegt austariert\, in den richtigen Momenten
  lustig und entspannend\, dann wieder sehr intensiv – einfach weil der Fil
 m Anne stets auf Augenhöhe begegnet und ihre Gefühle und Fantasien\, ihre 
 Sorgen und Ängste ernst nimmt und diese nie verniedlicht. So wird spürbar\
 , welche Kraft und welch emotionales Kraftwerk in der Zehnjährigen brodeln
  und dass sich für sie alles „verdammt echt“ anfühlt. Schließlich ist es e
 in weiser Rat ihrer Mutter\, den Anne befolgt: Jeder mache einmal Fehler\,
  erklärt diese ihrer Tochter\, und es käme vor allem darauf an\, was man d
 anach macht.So verdichtet sich Annes Liebesgeschichte zu einem nachdrückli
 chen Kinoerlebnis\, das junge Zuschauer nicht so schnell vergessen dürften
  und das auch für Ältere in jeder Hinsicht ein Gewinn ist. Dass sich diese
 r ebenso turbulente wie intensive Parforce-Ritt durch die Gefühle eines Ki
 ndes kaum für kleinere Kinogänger eignet\, war wohl auch der FSK klar\, al
 s sie den Film zunächst „ab 12“ freigab\, dann aber einen Rückzieher macht
 e und auf die einzige andere Altersfreigabe in der Nähe („ab 6“) umschwenk
 te. Dabei hätte eine „ab 12“-Freigabe bedeutet\, dass den Film auch Sechsj
 ährige hätten sehen können – freilich in Begleitung der Eltern. Was ein de
 utliches Signal und eine sehr angemessene Einladung zum gemeinsamen Kinobe
 such von Groß und Klein gewesen wäre\, nach dem es viel zu reden und viel 
 zu diskutieren gibt. Nun aber können Kinos den Film wieder recht bequem in
  einer nachmittäglichen Wochenendvorführung einsetzen\, wo „die lieben Kle
 inen“ dann nur zu gern geparkt werden – allein gelassen vor einem tollen F
 ilm\, der aber so manche überfordern könnte.Horst Peter KollKritik aus fil
 m-dienst Nr. 1/2012 https://www.kino-achteinhalb.de/home/in-planung/event/
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 eplant.html
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LOCATION:Kino achteinhalb (Hannoversche Straße 30E\, 29221 Celle\, Deutschl
 and (nicht Postanschrift!))
SUMMARY:ANNE LIEBT PHILIPP  (im Rahmen des Ferienpassangebots der Stadt Cel
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