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DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet in Kunst &amp\; Bühne statt. Als wir
  den Termin festlegten\, hatten wir allen Grund zu denken\, dass K&amp\;B 
 Ende 2018 für immer schließt. Nun hat sich überraschenderweise ein Verein 
 gebildet\, der K&amp\;B weiterführen möchte. Ein Kulturverein\, der ungefö
 rdert fixe Kosten wie Miete zu stemmen hat\, hat aus unserer Sicht nur ein
 e Chance\, wenn er mitgliedermäßig so groß ist\, dass die fixen Kosten kom
 plett durch die Beiträge gedeckt werden und nicht eingespielt werden müsse
 n. Das achteinhalb z. B. bestreitet seinen Spielbetrieb ungefördert\, müss
 ten wir aber Miete zahlen\, wäre das ganze Projekt nicht mehr aufrechtzuer
 halten. Wer also dafür ist\, K&amp\;B zu erhalten\, kann dies am effektivs
 ten durch eine Mitgliedschaft und den damit verbunden regelmäßigen Monatsb
 eiträgen tun. Potenzielle Mitglieder können sich per Mail an Karin Skradde
  – g.skradde@gmail.com – wenden und weitere Informationen erfragen.\nOrt: 
 KUNST &amp\; BÜHNEDauer: ca. 90 Minuten plus ca. 15-minütiger PauseBeginn:
  16 UhrEinlass: ab 15 UhrFür Jung (ab 8 Jahre) und AltEintritt: 15\,- Euro
 Schüler/Studenten: 10\,- EuroBezieher von SGB II und SGB XI: 5\,- Euro\nJe
 der Gast erhält zur Begrüßung ein Glas Apfel-Amaretto-Tee (jedes weitere G
 las 1 Euro).Selbstgebackener Kuchen für 2 Euro das Stück.  \nEs gibt 70 Ka
 rten. Die Karten sind nicht nummeriert. Wir verteilen aber Kärtchen mit de
 n jeweiligen Namen an den Tischen. Karten können über diese Webseite oder 
 per Mail an kontakt@kino-achteinhalb.de reserviert werden und dann an der 
 Abendkasse zwischen 19 Uhr und 19.40 Uhr abgeholt werden. Reservierungen v
 erfallen nach 19.40 Uhr.\nAnke Engelsmann\, Gründungsmitglied der Bremer S
 hakespeare Company und des TAB (Theater aus Bremen)\, war jahrelang Stammg
 ast der sonntäglichen Veranstaltungsreihe 'Teatime – Texte &amp\; Törtchen
 ' (HIER EINES DER WUNDERSCHÖNEN TEATIME PLAKATE) des Kino achtenhalbs in K
 UNST &amp\; Bühne – nicht nur mit den Herdmanns\, aber stets vor restlos a
 usverkauftem Haus. Das Publikum drängelte sich Jahr für Jahr zur fast scho
 n traditionellen Weihnachtslesung 'Hilfe\, die Herdmanns kommen'. Von 2001
  bis 2006 las Anke jedes Jahr zu Weihnachten die Herdmanns. Sie wurde dann
  von Claus Peymann ans Berliner Ensemble (BE) geholt und war dort die letz
 ten Jahre das Ensemblemitglied mit den meisten Vorstellungen – so dass Pey
 mann nicht mehr bereit war\, sie für Celle freizustellen.Anke arbeitete am
  BE mit Regisseuren wie Robert Wilson\, Claus Peymann\, Luc Bondy\, Kathar
 ina Talbach\, Leander Haußmann zusammen\, um nur einige zu nennen – und üb
 rigens öfters mit Sebastian Sommer\, der am Schlosstheater „The King‘s Spe
 ech“\, „Die Dreigroschenoper“ und 'Das Spiel ist aus' inszenierte. Jetzt h
 at Anke endlich wieder den Freiraum für einen Besuch in Celle. \nDiese ung
 ewöhnliche Weihnachts-Geschichte\, die amüsiert und zu Tränen rührt\, ist 
 seit über 30 Jahren ein unverzichtbarer „Kult' und gehört mittlerweile zu 
 Weihnachten wie 'Dinner for one' zu Silvester. Die Herdmann-Kinder – da is
 t sich der ganze Stadtteil einig – sind die schlimmsten Kinder aller Zeite
 n: Sie lügen\, rauchen Zigarren\, legen Feuer\, verprügeln sich und andere
  Kinder\, bringen die Nachbarn zur Verzweiflung und können ein Klassenzimm
 er mit Hilfe ihrer Monsterkatze in der Rekordzeit von drei Minuten völlig 
 leer fegen. Und ausgerechnet diese Horde\, die schlimmste Heimsuchung seit
  Menschengedenken – mischt die Vorweihnachts-Verschnarchtheit einer Kleins
 tadt auf: Sie beschließen\, am Krippenspiel teilzunehmen. Sie pressen den 
 andern Kindern sämtliche Hauptrollen ab und die schlimmste von allen – Hed
 wig (He\, euch ist ein Kind geboren) – übernimmt die Rolle von Maria. Natü
 rlich erwartet jeder das übelste Krippenspiel aller Zeiten\, aber letztlic
 h kommt alles ganz anders ...\n \nDie CZ schrieb zu den Herdmanns:\nDie sc
 hlimmste Familie aller Zeiten und ihre WeihnachtsgeschichteVielleicht entw
 ickelt sich die Reihe 'Teatime - Texte und Törtchen' des Kinos achteinhalb
  doch langsam zu einer erfolgreichen kulturellen Einrichtung: Am Sonntag f
 and zum dritten Mal zur 'Teatime' eine Lesung statt. Im Gegensatz zur vori
 gen Veranstaltung konnte der Raum mit Zuschauern gut gefüllt werden\, viel
 leicht\, weil sich inzwischen die heimelige Atmosphäre herumgesprochen hat
 \, vielleicht auch\, weil sich 'die Herdmanns' über die Jahre zum 'Kult' d
 er Vorweihnachtszeit entwickelt haben. Warum das so ist\, demonstrierte An
 ke Engelsmann vom Bremer TAB sehr gekonnt und amüsant in ihrer Lesung.'Hil
 fe\, die Herdmanns kommen!' von Barbara Robinson erschien 1974 und ist sei
 tdem ein Renner für Kinder vorlesefreudiger Eltern\, aber auch für die Erw
 achsenen selbst. Die sechs Kinder der 'schlimmsten Familie der Welt' rauch
 en\, klauen\, lügen\, malträtieren ihre Mitschüler mit Prügeln und ihre Le
 hrer mit allerübelsten Streichen. Durch miese Tricks und die entstehenden 
 Verwicklungen gelingt es den Herdmanns jedoch\, zu Hauptdarstellern des we
 ihnachtlichen Krippenspiels in einer US-amerikanischen Kirchengemeinde zu 
 werden.Ungezogene Kinder in der Gemeinde! Kriminell und gemein sind sie\, 
 haben keine Ahnung von der Weihnachtsgeschichte und sollen nun die Heilige
  Geschichte spielen? Allgemeine Empörung! Die Herdmann-Tochter Eugenia\, D
 arstellerin der 'Maria'\, löst bei den Proben schon mal Feueralarm aus\, w
 eil sie auf dem Damenklo Zigarre raucht\, oder sie droht\, ihr 'Baby Jesus
 ' durch Boxkampf zu verteidigen.Und sie stellen Fragen\, die man so bisher
  nicht stellte\, beispielsweise\, warum denn Maria 'gesegneten Leibes' sei
  und nicht 'schwanger'?Doch die Herdmanns wachsen mit ihrer Aufgabe und br
 ingen 'die Weihnachtsgeschichte auf den Punkt'\, wie Stefan Eichardt als I
 nitiator dieser Lesung meinte. Mehr soll hier auch nicht verraten werden.A
 ber es ist wohl nicht die Geschichte allein\, sondern die Kodderigkeit der
  Sprache und der Dialoge sowie die Persiflage des amerikanischen Mittelsta
 ndes\, die dieses Buch so erfolgreich gemacht hat\, wenngleich es auch Leu
 te gibt\, die es überhaupt nicht amüsant oder gar lehrreich für Kinder fin
 den\, wenn so eine Bande ihre Umwelt aufmischt. Das galt sicher nicht für 
 das Publikum von Anke Engelsmann. Sehr vergnügt und fortlaufend vor sich h
 in kichernd\, verfolgten die Zuschauer den Vortrag.Denn wie Anke Engelsman
 n 'die Herdmanns' vortrug\, das war tatsächlich ein Vergnügen. Einerseits 
 'die Asozialen' über den Text hinaus durch skurrile Betonung und Gestik zu
  den eigentlichen Sympathieträgern werden lassend\, andererseits die pikie
 rten\, vermeintlich guten Menschen mit kleinen Bewegungen und Betonungen e
 ntlarvend\, trug sie munter wechselnd die unterschiedlichen Charaktere vor
 .Ob Lehrer\, Pastoren oder die Herdmanns selbst: Anke Engelsmann gab jeder
  Figur ihren eigenen\, abstrusen 'Schuss'. Sympathisch\, dass ihr der Text
  und ihre eigene Lesung selbst offensichtlich Spaß bereiteten\, denn manch
 mal konnte sie bei den abgedrehten Figuren mühsam ein Mitlachen unterdrück
 en.Selbstredend\, dass sie nach dieser Leistung mit begeistertem Applaus h
 onoriert wurde. Aber sie dankte auch der Autorin der 'Herdmanns'\, indem s
 ie die Beschäftigung mit diesem Buch über die Feiertage anregte. Das könnt
 e neue Fans der 'Herdmanns' erzeugen.von Peter Bierschwale\, 11.12. 2001Fe
 st der Gefühle:Ein komisch-rührendes KrippenspielTexte &amp\; Törtchen: An
 ke Engelsmann mit den „Herdmanns“ in Kunst &amp\; BühneCELLE. Sie ist mitt
 lerweile ein Klassiker der Weihnachtszeit\, die Erzählung „Hilfe\, die Her
 dmanns kommen“ von Barbara Robinson. Am Sonntag überfielen die Herdmann-Ki
 nder Celles Kunst &amp\; Bühne. Doch anstatt den gemütlichen Kreis in Schu
 tt und Asche zu legen\, wie es sonst für gewöhnlich ihre Art ist\, brachte
 n sie die zahlreich erschienenen Gäste zum Lachen\, besonders die Kleinen.
  Am Ende wurde es dann still. Leichtes Schluchzen war zu hören. Denn der Z
 auber von Weihnachten kam plötzlich ganz nah an einen heran.Ein Grund dafü
 r war nicht nur die zauberhafte Geschichte\, sondern auch jene Bühnenkünst
 lerin\, die sie las. Anke Engelsmann\, Schauspielerin beim Berliner Ensemb
 le\, Gründungsmitglied der Bremer Shakespeare Company und des TABs - Das T
 heater aus Bremen\, ist seit 2001 jedes Jahr zu Gast in Celle\, eingeladen
  von Stefan Eichardt vom Kino „achteinhalb“\, um die Erzählung von den „sc
 hlimmsten Kindern aller Zeiten“ mit Leben zu füllen.Im Rahmen von „Teatime
  – Texte &amp\; Törtchen\, zu leckerstem selbst gebackenen Kuchen und Apfe
 l-Amaretto Tee\, gab sie die Herdmann-Kinder wie sie logen und klauten. Si
 e rauchten Zigarren\, „schlugen kleine Kinder und missbrauchten den Namen 
 des Herrn“. Die Menschen in ihrer Nähe versetzten sie in Angst und Schreck
 en. Es war eine Freude\, Engelsmann dabei zuzusehen und zuzuhören\, wie si
 e die Opfer zittern und die Herdmanns garstig triumphieren ließ. Mal einfü
 hlsame Mutter\, mal wilde\, herrschsüchtige Hedwig und dann wieder neunmal
 kluge Alice – dank der Erzählerin konnten die unterschiedlichsten Charakte
 re bildlich aus dem Buch erwachsen. Weder war sich Engelsmann zu schade\, 
 kreischend und Haare raufend in Rage zu kommen\, noch lispelnd die schücht
 ernen Erstklässler zu spielen.So jagte ein Streich der Herdmanns den nächs
 ten und Engelsmann mit einem Affenzahn durch die Geschichte. Gekonnt leite
 te sie die Wende ein\, nämlich dort\, wo „Ralf\, Eugenia\, Leopold\, Klaus
 \, Olli und Hedwig - sechs magere\, dünnhaarige Kinder“ es tatsächlich sch
 affen\, das hochheilige\, jährliche\, aber verstaubte Krippenspiel an sich
  zu reißen. Anstatt der Hölle\, die alle Romanfiguren wie wohl die meisten
  Zuhörer erwarteten\, passierte das\, was man ein Wunder nennen kann. Währ
 end jahrein\, jahraus Maria mit Joseph geistlos von Herberge zu Herberge z
 ieht\, erfüllen die Herdmann-Kinder die Weihnachtsgeschichte mit eigenem L
 eben. Das ist der Grund\, warum nicht nur Kinder die Erzählung lieben\, wa
 rum Engelsmann sie so unheimlich gerne spielt und – man will es zwar nicht
  zeigen – aber warum verstohlen kleine Wassertröpfchen in die Augen fließe
 n. So wie bei Eugenia: „Sie saß nur da - die schlimme\, schreckliche Eugen
 ia - und weinte und weinte und weinte.“von Aneka Schult\, 14.12. 2005\n \n
 Mail aus 2006 von Stefan Eichardt per Mailverteiler ans Kino achteinhalb P
 ublikum:Liebes Publikum\,seit Dezember 2001 kommt Anke jedes Jahr zur Weih
 nachstszeit mit diesen herrlich furchtbaren Herdmanns.Für mich ist das Wei
 hnachten\, Weihnachten auf den Punkt gebracht\, so das auch ich was mit We
 ihnachten anfangen kann.Ich komme jedesmal aus dem Lachen nicht raus und a
 m Ende bekomme ich vor Rührung feuchte Augen. Und es erging bisher wohl je
 dem so.Publikum 'Willi'\, den ich gestern im Kino traf\, hat es bisher kei
 n einziges Mal verpasst und ist wieder in freudiger Erwartung.Und ich bin 
 einfach so drauf\, dass es mir Freude macht\, das anderen Menschen zu zeig
 en. Wenn ich was sehe\, was mir gefällt\, möchte ich es gerne teilen und a
 nderen zeigen. Und so kamen u. a. die Theaterstücke des TABs nach Celle. B
 ei den Herdmanns kam noch hinzu\, dass ich Anke 2001 anrief und ihr sagte 
 \, Du\, ich habe gerade was gelesen und ich finde ist nen toller Lesestoff
  für Dich und ich wünsche mir\, dass Du das in Celle liest. Kennst Du die 
 Herdmanns\, Anke antwortete 'nee\, kenn ich nicht\, was ist das?' Sie las 
 es umgehend und rief mich drei Tage später an und sagte\, 'find ich klasse
 \, mache ich'.So und weil ich Anke liebe\, sie ein großartiger Mensch und 
 Schauspielerin ist\, hole ich sie jedes Jahr wieder nach Celle\, damit mög
 lichst viele das erleben und sich mit freuen können. Ich habe Anke in Haup
 t- und Nebenrollen gesehen. Sie ist vollkommen authentisch\, ist auf der B
 ühne wie privat. Viel Humor\, lebendig\, ganz ernsthaft und ruhig im Thema
 \, sie arbeitet bei jedem Stoff immer etwas Wesentliches heraus\, verleiht
  den Menschen auf der Bühne mit wenigen Gesten eine Biographie\, ist sehr 
 präsent ohne sich in den Vordergrund zu spielen\, verleiht dem\, was sie s
 pielt\, einfach Herz.Anke spielt jetzt beim BE – Berliner Ensemble\, dem T
 heater am Schiffbauerdamm\, – dem alten von Bert Brecht gegründeten Ensemb
 le.2007 kommt sie mit Kassandra von Christa Wolf zu uns. Termine können wi
 r halt immer nur kurzfristig machen\, da wir abwarten müssen wie Intendant
  Claus Peymann sie besetzt und die Monatsspielpläne terminiert.Meine Bitte
  an jedem\, der es bereits gesehen hat\, erzählen Sie anderen Menschen dav
 on und sagen Sie ihnen\, dass es am 17. Dezember wieder so weit ist!Versch
 enken Sie die Karten zum Nikolaus – rein in den Stiefel damit!Nehmen Sie a
 lle Kinder mit\, die sie greifen können.Sie bereiten denen – versprochen –
  eine immense wie nachhaltige Freude.Ich kenne vier verschiedene Herdmanns
  Lesungen – auch von sehr prominenten Zeitgenossen.Die von Anke ist für mi
 ch eindeutig die beste Lesung.Und wer kommen möchte\, kaufe sich die Karte
 n doch bitte bitte im Vorverkauf oder reservieren Sie bei mir. Weil ich da
 nn einfach besser und ruhiger planen kann. Ich backe ja selber den Kuchen 
 und weiß dann in etwa\, wie viel ich backen muß. https://www.kino-achteinh
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 manns-kommen-–-unsere-kultweihnachtslesung-für-jung-und-alt.html
DTSTART:20181223T150000Z
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LOCATION:Kunst  & Bühne (Nordwall 46\, 29221 Celle\, Deutschland)
SUMMARY:Teatime – Texte und Törtchen: 'Hilfe\, die Herdmanns kommen' – unse
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