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DESCRIPTION:Eintritt: 5\,00 €\nKomödie Frankreich 2014Kinostart: 26. März 2
 01594 MinutenFSK: ab 0\; f    Regie: Jean-Paul Rouve    Buch: David Foenki
 nos\, Jean-Paul Rouve    Vorlage: David Foenkinos (Roman 'Les Souvenirs') 
    Kamera: Christophe Offenstein    Musik: Alexis Rault    Schnitt: Christ
 el Dewynter    Darsteller: Michel Blanc (Michel)\, Annie Cordy (Madeleine)
 \, Mathieu Spinosi (Romain)\, Chantal Lauby (Nathalie)\, William Lebghil (
 Karim)\, Audrey Lamy (Leiterin des Altersheims)\, Flore Bonaventura (Louis
 e)\, Jean-Paul Rouve (Hotelbesitzer)\, Jacques Boudet (Maler)\nFilmhomepag
 e\, WIKIPEDIA\,  Programmkino.de\, EPD-Film                    Pressespieg
 el \nKurzkritik FilmdienstNach dem Tod ihres Ehemanns zieht eine Frau im G
 reisenalter auf Betreiben ihrer Familie ins Altersheim. Da es ihr dort nic
 ht gefällt\, nimmt sie Reißaus und macht sich auf den Weg in die Normandie
 \, wo sie geboren wurde. Eine Postkarte führt ihren Enkel\, einen unentsch
 lossenen Studenten\, auf ihre Spur. Leise melancholische Komödie mit einig
 en absurden Zwischenspielen\, die trotz der anklingenden Themen um Alter\,
  Einsamkeit und Sinnkrisen positiv auf das Leben schaut und für einen unan
 gestrengten Generationenvertrag plädiert. - Ab 14.\nTrailer:{youtube}mnhco
 uZFUUc{/youtube}\nausführliche Kritik Filmdienst\n\n\n\nWieder einmal verh
 andelt das französische Kino die Dinge des Lebens\, und weil zum Leben auc
 h der Tod gehört\, steht am Anfang eine Beerdigung. Der Mann von Madeleine
  ist gestorben\, und damit streben die Fliehkräfte in dieser Familie mit d
 rei Generationen auseinander. Madeleine ist 85 Jahre alt\, wie soll sie je
 tzt\, einsam und allein\, ihren Alltag bewältigen? Für ihren Sohn Michel\,
  einen Postbeamten kurz vor der Pension\, gibt es nur eine Lösung: Die gre
 ise Dame muss ins Altersheim. Doch das ist nicht seine einzige Sorge. Sein
  Sohn Romain studiert ziellos Literatur\, wäre gerne ein Schriftsteller\, 
 arbeitet aber als Nachtportier in einer Pension. Zur Beerdigung seines Opa
 s kommt er zu spät\, weil er den falschen Friedhof ansteuerte. Eine emblem
 atische Szene: Romain ist ganz schön durcheinander und entscheidungsscheu 
 – sehr zum Unwillen von Michel\, der ein ums andere Mal die Fassung verlie
 rt. Das plötzliche Rentnerdasein hatte er sich anders vorgestellt\; etwas 
 fehlt in seinem Leben\, und dieser Mangel führt zu unerträglichem Selbstmi
 tleid und traurigen Erkenntnissen: So hat er sich beispielsweise viel zu s
 ehr von seiner Frau Nathalie entfernt\, die plötzlich mit Scheidung droht.
  Doch dann büxt Madeleine aus dem Altersheim aus\, in dem es ihr wegen des
  schlechten Essens und der verzagten Senioren überhaupt nicht gefällt. Zum
  Glück führt eine Ansichtskarte Romain auf ihre Spur.Nach einem Roman von 
 David Foenkinos\, der schon die Vorlage zu „Nathalie küsst“ lieferte und m
 it seinem Bruder Stéphane selbst verfilmte\, inszenierte Jean-Paul Rouve e
 ine leise Komödie\, die trotz der anklingenden Themen – Alter\, Einsamkeit
 \, Tod\, Zukunftsangst\, Rentnerdasein und einer damit einhergehenden Sinn
 krise – positiv auf das Leben schaut. Wenn jung und alt zusammenhalten\, g
 egenseitiges Verständnis aufbringen und sich umeinander kümmern\, wird es 
 schon klappen\, so die freundliche\, unspektakuläre\, aber auch selbstiron
 isch präsentierte Botschaft\, die so etwas wie einen unangestrengten Gener
 ationenvertrag einklagt. Das Interesse des Regisseurs gilt dabei eindeutig
  Romain\, der sich vor den vielen Möglichkeiten fürchtet\, die ihm das Leb
 en bietet\, und sich deshalb zunächst verweigert. Dennoch hat er von allen
  den besten Draht zur Großmutter\, weil er ihre Lebenserfahrung und Alters
 weisheit schätzt\; beide sind durch eine Art Komplizenschaft verbunden\, d
 ie das Zentrum des Films bildet. „Les Souvenirs“ heißt der Film im Origina
 l. Es geht also auch um die Erinnerung\, um den Rückblick auf gelebtes Leb
 en\, um die Suche nach der verlorenen Zeit. Und so führt der Weg der Figur
 en – ohne dass der Film erzählerisch einen Bruch erleidet – von Paris in d
 ie Normandie\, ans Meer\, an den Geburtsort von Madeleine\, dort\, wo für 
 sie alles begann. Ihr Lebenskreis schließt sich hier gewissermaßen\, und s
 o endet der Film\, wie er begonnen hat: mit einer Beerdigung.Die leise Mel
 ancholie fängt Rouve gelegentlich durch kleine\, komische Abstecher ins Ab
 surde auf. So fungiert ein Tankwart als griechisches Orakel\, das seinen e
 ntscheidungsschwachen Kunden – darunter Michel – mit lebensklugem Rat zur 
 Seite steht und so zum Handeln verleitet. Einmal besuchen Romain und seine
  Großmutter jenen Maler\, dessen naive\, seltsame und darum keiner Wirklic
 hkeit zuzuordnenden Bilder im Altersheim hängen. Köstlich auch Romains Sti
 ppvisite in der Touristeninformation von Etretat\, wo ihn eine hübsche Ang
 estellte schnippisch über die Anziehungskraft des Küstenorts auf Selbstmör
 der informiert. Sonne\, Strand und Meer – manchmal ist Schönheit eben schw
 er zu ertragen.  Michael Ranze\, FILMDIENST 2015/6 \n\n\n https://www.kino
 -achteinhalb.de/home/archiv/event/359-zu-ende-ist-alles-erst-am-schluss.ht
 ml
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LOCATION:Kino achteinhalb (Hannoversche Straße 30E\, 29221 Celle\, Deutschl
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SUMMARY:Zu Ende ist alles erst am Schluss
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