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DESCRIPTION:Eintritt: 5\,00 €\nUSA 2014Kinostart: 13. November 2014Kinostar
 t:  106 MinutenFSK: ab 0\; fRegie/Buch:  Marc Lawrence    Kamera:  Jonatha
 n Brown    Musik:  Clyde Lawrence    Schnitt:  Ken Eluto    Darsteller:   
 Hugh Grant (Keith Michaels)\, Marisa Tomei (Holly Carpenter)\, Allison Jan
 ney (Prof. Mary Weldon)\, J.K. Simmons (Dr. Harold Lerner)\, Chris Elliott
  (Prof. Jim Harper)\, Bella Heathcote (Karen)\, Veanne Cox (Cara)\, Lily W
 en (Judy)\, Olivia Luccardi (Chloe)\, Emily Morden (Andrea)\, Andrew Keena
 n-Bolger (Billy)\, Steven Kaplan (Clem)\, Aja Naomi King (Rosa)\, Annie Qi
 an (Sara)\, Nicole Patrick (Jessica)\, Maggoie Geha (Flo)\, Caroline Aaron
  (Ellen)\nKurzkritik Filmdienst\nEin arroganter Hollywood-Autor nimmt aus 
 Geldnot einen Dozenten-Job in einem College-Nest an und hofft\, mit minima
 lem Arbeitsaufwand über die Runde zu kommen. Doch die Begegnung mit einer 
 alleinerziehenden Mutter zwingt ihn\, seine Lebensmaximen zu überdenken. S
 olide romantische Liebeskomödie\, die stimmig dem Thema „Midlife Crisis“ n
 achgeht und fragt\, ob man im vorgerückten Alter eine zweite Chance erhält
 . Bei aller Vorhersehbarkeit lebt sie von liebevoll gezeichneten Charakter
 en und guten Darstellern. - Ab 14.\n \nTrailer:{youtube}ymwrDEiTlZY{/youtu
 be}\nausführliche Kritik Filmdienst\n\nEin selbstverliebter Schnösel und W
 omanizer\, der vom Ruhm vergangener Tage zehrt und meint\, für nichts auße
 r sich selbst Verantwortung übernehmen zu müssen. Der aber\, versteckt unt
 er einer arroganten Fassade\, das Herz am rechten Fleck trägt und von der 
 wahren Liebe gerettet wird. Wer könnte das besser spielen als Hugh Grant? 
 In Filmen wie „About a boy“ „Ein Chef zum Verlieben“ \, „Mitten ins Herz“ 
  oder „Bridget Jones“ war dies stets der Part des britische Schauspieler. 
 Allein durch seine Besetzung weiß man vorher schon\, was man bekommt: (fas
 t immer) eine solide romantische Komödie\, mit Witz und Herz. In „Wie schr
 eibt man Liebe?“ entdeckt man überdies\, dass Grant sich schauspielerisch 
 ausdifferenziert hat\, dass er zurückhaltender und präziser spielt und nic
 ht mehr allein auf die Hundeblick-Masche setzt.Diesmal ist er Keith Michae
 ls\, ein Drehbuchautor aus Hollywood\, dessen großer (und einziger) Hit 15
  Jahre zurück liegt. Aus purer Geldnot nimmt er einen Job als Collegedozen
 t an. In Binghamton\, einem verschlafenen\, wolkenverhangenen Ort im Staat
 e New York. Hier gelten seine „Oscar“-Meriten noch etwas\, hier soll er ei
 nen Drehbuchkurs unterrichten. Doch schon vor der ersten Stunde landet er 
 mit der Studentin Karen im Bett\; die Teilnehmerinnen wählt er nach dem Äu
 ßeren aus\, und die erste Kurseinheit ist nach fünf Minuten beendet. Micha
 els will das Jahr in Binghamton nutzen\, um sich auf sein neues Drehbuch z
 u konzentrieren. Doch dann funkt ihm Holly dazwischen\, eine alleinerziehe
 nde Mutter von zwei Töchtern\, die neben ihrem Kellnerinnen- und ihrem Ver
 käuferinnenjob auch noch studiert. Holly ist ein sonniges Working Girl\, d
 as sich seinen Optimismus jeden Tag neu erkämpft – für Marisa Tomei die pe
 rfekte Rolle. Sie bringt Michaels den Glauben ans Unterrichten bei\, sie z
 eigt ihm\, was wirklich zählt – und in welche Richtung sich sein eigener „
 dritter Akt“\, der nächste Abschnitt seines Lebens\, bewegen könnte.Alles 
 altbekannte RomCom-Strukturen\, charmant gespielt und erzählt. Und um den 
 Subtext der zweiten Chance erweitert\, der so schön zur Altersklasse der 4
 0-Somethings passt\, in der diese Komödie trotz des College-Umfeldes spiel
 t. Die typische Frage in der Mitte des Lebens\, ob man dieses noch einmal 
 in eine andere Richtung lenken kann und wenn ja\, wohin\, grundiert diese 
 romantische Komödie stimmig\, ohne aufdringlich zu sein. Natürlich gehören
  zu einer solchen Komödie auch Sidekicks: Michaels’ Kollegium\, bestehend 
 aus dem von J.K. Simmons nah am Wasser gebauten College-Direktor\, Chris E
 lliott als nerdigem Kollegen und Allison Janney als strenger Jane-Austen-E
 xpertin\, die der schulischen Ethikkommission vorsteht und sich zur Gegens
 pielerin entwickelt. Auch die jungen Darsteller überzeugen\, Bella Heathco
 te als Karen oder etwa Emily Morden als deren naive Kommilitonin Andrea. S
 ie alle werden mit wenigen Strichen\, aber effektiv und liebevoll gezeichn
 et\, ähnlich wie die (reale) Universitätsstadt Binghamton\, über der am En
 de endlich auch die Sonne strahlt.Regisseur und Drehbuchautor Marc Lawrenc
 e legt mit diesem im Original mal wieder sehr viel passender betitelten Fi
 lm („The Rewrite“\, also „Die Neufassung“) eine runde Sache vor\, der man 
 höchstens vorwerfen könnte\, etwas sehr aufgeräumt und harmlos daherzukomm
 en und auch visuell nicht viel zu bieten. Alles nicht sonderlich tiefschür
 fend\, aber durchaus gelungene Komödienkost. Wie gesagt: Man weiß\, was ma
 n kriegt. Und das ist ja gar nicht so wenig.  Katharina Zeckau\, FILMDIENS
 T 2014/24  \n https://www.kino-achteinhalb.de/home/archiv/event/282-wie-sc
 hreibt-man-liebe.html
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 and (nicht Postanschrift!))
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