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DESCRIPTION:Eintritt frei\nRegisseurin Constanze Wolpers wird an dem Abend 
 im achteinhalb sein und das Publikumsgespräch führen\n \nDeutscher Kurzfil
 mpreis 2024 in der Kategorie „Dokumentarfilm bis 30 Minuten Laufzeit: Sech
 s Wochen nach Hanau wird der 15-jährige Ezide Arkan Hussein Khalaf in Cell
 e erstochen\, die Polizei spricht von einem ‚Zufallsopfer‘. Der Film liest
  in den Ermittlungsakten\, taucht durch Archive und Bilder von Kleinstadti
 dylle und Fußballspielen der deutschen Nationalmannschaft. Eine Annäherung
  an strukturellen Rassismus über Akten\, Fußball und das eigene Aufwachsen
  der Regisseurin in Celle.\nHerstellung: Constanze Wolpers  Federführung P
 roduktion: Jonas Eisenschmidt\, Constanze WolpersRegie: Constanze WolpersD
 rehbuch: Constanze WolpersLaufzeit: 19 MinutenJurybegründung:„In den späte
 n 1960er Jahren zieht das Farbfernsehen allmählich in die deutschen Wohnzi
 mmer ein. Ein wichtiger Akteur ist die Firma Telefunken\, die mit einem ne
 uen Werk in Celle die Produktion von Farbfernsehern vorantreibt. Jesidisch
 e Gastarbeiter*innen folgen dem Versprechen der deutschen Wirtschaft – Cel
 le entwickelt sich zur größten jesidischen Gemeinde Europas. Im Jahr 2020\
 , nur wenige Wochen nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau\, w
 ird der 15-jährige Jeside Arkan Hussein Khalaf in Celle ermordet. Seine Fa
 milie war 2014 vor dem IS geflüchtet und hatte über die Balkanroute in Deu
 tschland Zuflucht gesucht. Während Polizei und Medien den Vorfall als bloß
 es „Zufallsopfer“ abtun\, nimmt die Filmemacherin Constanze Wolpers dies z
 um Anlass für eine akribische Recherche. Sie durchforstet 1700 Seiten Ermi
 ttlungsakten und entdeckt zahlreiche Nachlässigkeiten\, die das vorgeferti
 gte Narrativ ins Wanken bringen und auf institutionelle Diskriminierung se
 itens der beteiligten Behörden hinweisen. In ihrem vielschichtigen Werk ve
 rbindet Wolpers virtuos Aspekte deutscher Identitätsbildung durch TV-Fußba
 llübertragungen mit Migrationsgeschichte und strukturellem Rassismus\, ohn
 e dabei ihre eigenen Privilegien aus den Augen zu verlieren.“FBW: Prädikat
  besonders wertvoll\nCellesche Zeitung nordmedia \n \n \n \n https://www.k
 ino-achteinhalb.de/home/archiv/event/2763-eine-einzelne-tat-deutscher-kurz
 filmpreis-2024-für-die-gebürtige-cellerin-constanze-wolpers.html
DTSTART:20250407T173000Z
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LOCATION:Kino achteinhalb (Hannoversche Straße 30E\, 29221 Celle\, Deutschl
 and (nicht Postanschrift!))
SUMMARY:Eine einzelne Tat (Deutscher Kurzfilmpreis 2024 für die gebürtige C
 ellerin Constanze Wolpers)
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 t-deutscher-kurzfilmpreis-2024-für-die-gebürtige-cellerin-constanze-wolper
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