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DESCRIPTION:Eintritt: 5\,00 €\nKomödie USA 2013Kinostart: 28. August 201410
 4 MinutenFSK:  ab 0\; f\nRegie &amp\; Buch: John Carney  (Regisseur von ON
 CE)   Kamera: Yaron Orbach    Musik: Gregg Alexander     Schnitt: Andrew M
 arcus    \nDarsteller: Keira Knightley (Gretta)\, Mark Ruffalo (Dan)\, Hai
 lee Steinfeld (Violet)\, Adam Levine (Dave)\, James Corden (Steve)\, Yasii
 n Bey (Saul)\, Cee Lo Green (Troublegum)\, Catherine Keener (Miriam)Verlei
 h: StudioCanal\, KDM\,  1.85:1\, 220.000\nFilmhomepage\, WIKIPEDIA\, Progr
 ammkino.de\, Filmgazette Pressespiegel\nKurzkritik Filmdienst\nEin Musikpr
 oduzent wittert im Lied einer erfolglosen britischen Musikerin beträchtlic
 hes Hitpotenzial. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafft er es\, sie vo
 n einer professionellen Zusammenarbeit zu überzeugen\, was beider Leben ne
 ue Impulse verleiht. Die einfache Geschichte wird eine feinfühlige Inszeni
 erung in den Rang des Besonderen gehoben. Mit geschickt auf die Stimme der
  Hauptdarstellerin zugeschnittenen Songs und einem glänzenden Ensemble wir
 d die Freude des gemeinsamen Musizierens auf mitreißende Weise vermittelt.
  - Ab 12.\nTrailer:{youtube}jXM0PybVz5w{/youtube}\nausführliche Kritik Fil
 mdienst\nJa\, man kann mit einem Song ein Leben retten\, wenn es nach Regi
 sseur John Carney geht. Wie in „Once“ sind auch hier die Lieder vielsagend
 er und wirkmächtiger als die gesprochenen Worte. Allerdings nicht nur\, we
 nn es ums Retten\, sondern auch\, wenn es ums Kaputtmachen geht. Während d
 ie junge Musikerin Gretta einem neuen Song lauscht\, den ihr gerade zum St
 ar aufgestiegener Freund Dave geschrieben hat\, bricht für sie eine Welt z
 usammen: Gretta kann heraushören\, dass Dave dabei nicht an sie\, sondern 
 an eine andere Frau gedacht hat. Kurz darauf steht die Engländerin\, die D
 ave um dessen Karriere willen nach New York begleitet hatte\, allein in Bi
 g Apple. Was nun? Singen\, natürlich! In einem schmuddeligen Club haucht G
 retta auf Bitten ihres besten Kumpels ihr Leid in ein nur von einer Gitarr
 e unterstütztes Klagelied über das Stranden in einer fremden Stadt\, nachd
 em eine große Liebe zerbrochen ist. Da geschieht das Wunder: Im Publikum\,
  das eher mit Trinken und Reden als mit der Musik beschäftigt ist\, sitzt 
 einer\, dem bei Grettas Song die inneren Ohren aufgehen. Musikproduzent Da
 n ist zwar noch armseliger dran als Gretta\, weil er neben Familie und Job
  dank seiner Sauferei auch noch seine Selbstachtung zu verlieren droht\; d
 och er verfügt zumindest noch über jenen musikalischen Instinkt\, der ehed
 em ein erfolgreiches Indie-Label etablieren half. Im Kopf arrangiert er Gr
 ettas Song neu\, hört den potenziellen Hit heraus und rückt der jungen Kün
 stlerin nach ihrem Auftritt sogleich auf die Pelle. Bis sie ihm vertraut u
 nd sich auf die Produktion eines Albums einlässt\, muss er sich mächtig an
 strengen\, doch dann erwächst aus der Clubbekanntschaft eine professionell
 e Liaison\, die in beiden neue Lebensgeister weckt.Dass Keira Knightley ke
 ine große Sängerin ist und „Maroon 5“-Sänger Adam Levine\, der ihren Ex-Fr
 eund-Dave spielt\, kein Meisterschauspieler\, heißt nicht\, dass Carney et
 was falsch gemacht hätte: Im Rahmen des Films füllen beide ihre Parts best
 ens aus. Wie schon in „Once“ erweist sich Carney als feinfühliger Regisseu
 r\, der die Stärken seiner Darsteller gekonnt aus- und um ihre Schwächen e
 benso versiert herumzuspielen weiß. Die von Gregg Alexander und mehreren C
 o-Autoren für Knightley geschriebenen Songs sind so auf ihre Stimme zugesc
 hneidert\, dass sie ihr Volumen nicht überfordern\, sondern deren Zartheit
  zum Programm machen\; und Levines Nebenrolle verlangt ihm gar nicht erst 
 ab\, Knightley und Mark Ruffalo schauspielerisch das Wasser zu reichen. Ca
 rney holt aus seiner im Grunde recht bescheidenen Story das Bestmögliche h
 eraus\, indem er sie – ähnlich wie Dans Vorstellungskraft Grettas Song – g
 eschickt arrangiert\, wenngleich nach bewährtem „Once“-Muster nicht übermä
 ßig originell. Die filmischen „Instrumente“\, die Carney dabei zur Verfügu
 ng stehen\, sind die Songs und sein Gespür\, die Freude am gemeinsamen Mus
 izieren filmisch mitreißend zu inszenieren\, plus die Stadt New York sowie
  ein ausgezeichnetes Ensemble. Neben Knightley und Ruffalo\, deren Beziehu
 ng das Herzstück des Films abgibt\, sorgen James Corden als Grettas komödi
 antisch angelegter Sidekick sowie Catherine Keener und Hailee Steinfeld al
 s Dans Ex-Frau und Tochter dafür\, dass die emotionalen Konflikte\, die in
  den Songs beschworen werden\, in der Handlung solide geerdet werden. Carn
 ey\, der auch das Drehbuch geschrieben hat\, ist überdies klug genug\, der
  Story bis zum Schluss den bittersüßen Beigeschmack zu lassen und es mit d
 er Romantik nicht zu übertrieben. Das Resultat ist ein Film\, der zwar nie
 mandes Leben retten\, aber einen Abend beträchtlich verschönern kann. Feli
 citas Kleiner\, FILMDIENST 2014/18 https://www.kino-achteinhalb.de/home/ar
 chiv/event/250-can-a-song-save-your-life.html
DTSTART:20141010T183000Z
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LOCATION:Kino achteinhalb (Hannoversche Straße 30E\, 29221 Celle\, Deutschl
 and (nicht Postanschrift!))
SUMMARY:Can a Song Save Your Life?
URL:https://www.kino-achteinhalb.de/home/archiv/event/250-can-a-song-save-y
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