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DESCRIPTION:Eintritt: 5\,00 €\nKomödie Deutschland\, 2013Kinostart: 14. Nov
 ember 201396 MinutenFSK: ab 0\; fProduktion: Dirk Engelhardt\, Matthias Mi
 egel\, Andreas BanzRegie: Robert Thalheim    Buch: Jane Ainscough    Kamer
 a: Henner Besuch    Schnitt: Stefan Kobe    Verleih: DCM\, 14W/53.000\nDar
 steller: Charly Hübner (Konrad)\, Christiane Paul (Christine)\, Paraschiva
  Dragus (Käthe)\, Emilia Pieske (Emma)\, Clara Lago (Isabel)\, Alex Brende
 mühl (Volker)\, Maren Eggert (Julie)a\nVideo-Interview mit Charly Hübner i
 n ARD titel thesen temperamente (ttt)\nFILMHOMEPAGE\, Programmkino\, alle 
 Daten zum auf Filmportal  Pressespiegel  Die Zeit: 'Eltern': Der gelungens
 te Film übers Elternsein Der Spiegel: Beziehungsfilm 'Eltern': Anarchie un
 d Alltag    Die Süddeutsche: Am Nerv des Zusammenhalts. Robert Thalheims b
 rillanter neuer Film 'Eltern'  ttt - Bermudadreieck Beruf\, Familie und Be
 ziehung - Robert Thalheims Film 'Eltern \nKurzkritik Filmdienst\nEine sche
 inbar perfekte moderne Vorzeigefamilie droht zu zerbrechen\, als der bisla
 ng den Haushalt besorgende Vater aus der gemeinsamen Wohnung auszieht\, um
  wieder als Theaterregisseur zu arbeiten. Solide inszenierte\, gut gespiel
 te Komödie\, die munter und turbulent eine klassische Romanze mit Eifersüc
 hteleien\, Nebenbuhlern\, Streit und Missverständnissen entwickelt und sie
  um die Kinder-Thematik erweitert.  - Ab 12.\n{youtube}jNKd0NRWFOI{/youtub
 e}\nausführliche Kritik Filmdienst\n\nSchon nach wenigen Minuten schwant e
 inem Böses. Christiane Paul hat gerade in ihrer Rolle als Powermama Christ
 ine ihr argentinisches Au-Pair-Mädchen mit dem (Drehbuch-)Satz begrüßt: „W
 illkommen in unserer verrückten Familie.“ Davor musste die stille Isabel a
 uf der Autofahrt vom Flughafen zur Altbauwohnung ihrer Gastfamilie schon m
 itanhören\, wie der Vorzeige-Hausmann-Papa Konrad mit seiner fünfjährigen 
 Tochter Emma den Punksong „Alles was ich will\, ist nur die Regierung stür
 zen“ grölte\, wobei Emma in etwa so klang wie die kleine Regan aus „Der Ex
 orzist“\, wenn der Dämon aus ihr spricht. Das war lustig. Auch\, dass sie 
 unterwegs in eine Brotzeitdose pinkelte\, weil sie das „Pipi“ nicht länger
  anhalten konnte. Eigentlich ist es auch eine originelle Idee\, die modern
 e Großstadtfamilie Emmas toten Hamster im Grünstreifen zwischen Straße und
  Gehweg begraben zu lassen. Alles zusammen genommen aber ist schlicht zuvi
 el. Nachdem Robert Thalheims Regielaufbahn mit eigenwilligen Filmen wie „N
 etto“ und „Am Ende kommen Touristen“ recht verheißungsvoll begonnen hatte\
 , heißt es diesmal: typisch deutsche Komödie. Die genreübliche plakative U
 nkonventionalität kann auf Dauer nicht darüber hinwegtäuschen\, wie klisch
 eeüberfrachtet und altbacken das Drehbuch im Grunde ist. „Eltern“ ist nich
 ts anders als eine Rollentausch-Tragikomödie unter umgekehrten Vorzeichen.
  Bei Thalheim ist es der Vater\, der fürs erste genug von seiner Hausmannr
 olle hat und endlich wieder seinem Beruf als Theaterregisseur nachgehen wi
 ll. Weil Konrads Frau Christine als aufstrebende Anästhesistin aber keine 
 Zeit hat\, sich um die beiden Kinder Emma und Käthe zu kümmern\, stellt er
  sie vor vollendete Tatsachen und zieht Hals über Kopf aus und ins Theater
 . Vom Au-Pair-Mädchen Isabel kann Christine keine Hilfe erwarten: Sie hat 
 bei ihrer Bewerbung verheimlicht\, dass sie schwanger ist\, und liegt jetz
 t gebeutelt von Übelkeitsanfällen den halben Tag im Bett. Also bleibt Chri
 stine nichts anderes übrig\, als ein paar Tage Urlaub zu nehmen und sich v
 orübergehend alleine um ihre Kinder zu kümmern. Getrennt voneinander versu
 chen Christine und Konrad sich in ihrem ungewohnten Alltag zurechtzufinden
 . Am Ende aber müssen sie gemeinsam neue Wege beschreiten\, wenn sie als F
 amilie noch eine Zukunft haben wollen. Über weite Strecken funktioniert „E
 ltern“ als klassische Romanze mit Eifersüchteleien\, Nebenbuhlern\, Streit
  und Missverständnissen. Die Kinder kommen dann eben auch noch dazu. Die p
 ubertierende\, türenknallende Käthe\, die sich vom Vater zurückgewiesen fü
 hlt und der Mutter die Schuld dafür gibt. Und die trotzige\, rotzfrech que
 ngelnde Emma\, die gut zu „Kokowääh“ gepasst hätte. Die vierköpfige Reißbr
 ettfamilie mit argentinischem Gast-Teenager wirkt trotz all der zur Schau 
 getragenen Emotionen und Absonderlichkeiten enttäuschend steril. Auch der 
 ungeheuer präsente Charly Hübner kann diesem Ensemble keine innere Glaubwü
 rdigkeit verleihen\, obwohl er es sichtlich mit aller Kraft versucht. Zwar
  gibt es für die Eltern unter den Zuschauern im familiären Leinwandchaos i
 mmer mal wieder herrlich komische Aha-Momente mit Wiedererkennungseffekt. 
 Doch letztlich fügen sich die Pointen zu keiner organischen Einheit. Unter
 m Strich bleibt kaum mehr als eine bieder gefilmte Mainstreamkomödie: turb
 ulent\, unterhaltsam\, gut gemeint und gut(bildungs)bürgerlich mit der nöt
 igen Familienpatina für die „Nido“-Zielgruppe.Stefan Volk\n https://www.ki
 no-achteinhalb.de/home/archiv/event/148-eltern.html
DTSTART:20140228T193000Z
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LOCATION:Kino achteinhalb (Hannoversche Straße 30E\, 29221 Celle\, Deutschl
 and (nicht Postanschrift!))
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