Sein oder Nichtsein

  Freitag, 05. Februar 1999 - 19:00 bis Freitag, 05. Februar 1999 - 21:00

Eintritt frei

In Kooperation mit dem Ev.-luth. Kirchenkreis Celle
vertreten durch Thomas A. Müller, Pastor i.R. und Michael Stier, Pastor i.R.

 

Sein oder Nichtsein (1942)
TO BE OR NOT TO BE
USA 1942
Kinostart Deutschland: 12. August 1960

98 Minuten
FSK: ab 12; nf
FBW:  Prädikat besonders wertvoll
 
Produktion: Vincent Korda

Regie: Ernst Lubitsch  
Buch: Edwin Justus Mayer
Vorlage: Melchior Lengyel (Motive)
Kamera: Rudolph Maté
Musik: Werner R. Heymann
Schnitt: Dorothy Spencer


Darsteller:  
Carole Lombard (Maria Tura), Jack Benny (Joseph Tura), Robert Stack (Stanislav Sobinski), Stanley Ridges (Prof. Siletzsky), Felix Bressart (Greenberg), Tom Dugan (Hitler-Darsteller Bronski), Lionel Atwill (Rawitch), Sig Rumann (Col. Ehrhardt), Charles Halton (Dobosh), Henry Victor (Capt. Schultz), Halliwell Hobbes (Gen. Armstrong), Miles Mander (Major Cunningham), George Lynn (Schauspieler-Adjutant), Maude Eburne (Anna), James Finlayson (Schottischer Farmer mit Schnurrbart)ine), Gaston Modot (Bettler)

 

Kurzkritik Filmdienst:
Satirische Komödie über polnische Schauspieler, die ihre für ein Antinazistück hergestellten Uniformen für die Arbeit in der Widerstandsbewegung benutzen. Der Komik mit Grauen stilvoll verquickende Film ist eine immer noch nützliche Abrechnung mit dem Führerkult und seinen Begleiterscheinungen. Einer der besten Filme von Ernst Lubitsch, der als ätzende Satire die Schergen des Nationalsozialismus als Schmierendarsteller beschreibt und die Schauspielertruppe als tragikomische Helden ehrt.
Sehenswert ab 14.

 

WIKIPEDIA, Kritik von Dieter Wunderlich, Filmanalyse von Jörg Kessen, der Spiegel 1960 zum Film, die Bundeszentrale für Politische Bildung zum Film, Kritik auf Filmzentrale.de



Billy Wilder erklärt den Lubitsch-Touch (204 Sekunden):

FAZ: Transkription von Billy Wilders: Was ist der Lubitsch-Touch?

 

deutscher Original-Trailer aus 1962 (204 Sekunden):



Die des ersten 5 Minuten des Films: