Unser aktuelles Programm

  • Mittwoch, 28. Oktober 2020 - 19:30
  • Donnerstag, 29. Oktober 2020 - 19:00
    Der Film „Die sichere Geburt – Wozu Hebammen?“ folgt der Spur der natürlichen Geburt. Er zeigt, wie komplex die Geburt ab dem Moment abläuft, ab dem das Kind das Signal gibt, geboren zu werden und durch was alles die Geburt gestört werden kann. Er zeigt, wie eine natürliche Geburt aus einer gesunden Schwangerschaft resultiert, wenn die Frau selbstbestimmt gebären kann und so wenig wie nötig eingegriffen wird. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen wird der Film zeigen, dass wir Hebammen brauchen und zwar sehr viel mehr, als wir heute noch haben für Vorsorge, Geburtsvorbereitung, Geburtsbegleitung, Nachsorge und als Familienhebammen.
  • Freitag, 30. Oktober 2020 - 20:30
    Die Straßenhündin Laika war das erste Lebewesen, das vom Weltall aus auf die Erde blickte. Der essayistische Dokumentarfilm denkt Laikas Geschichte, die mit dem qualvollen Hitzetod in ihrer Raumkapsel zu Ende ging, als einen melancholischen Mythos weiter. Archivbilder vom Training anderer Weltraumhunde und Aufnahmen von ihren Nachfahren in den Straßen von Moskau vermengen sich zu einer faszinierenden Erforschung der Conditio humana aus der Perspektive von Lebewesen, die in ihrem Schatten leben. – Sehenswert ab 14.
  • Sonnabend, 31. Oktober 2020 - 20:30
  • Mittwoch, 04. November 2020 - 19:30
  • Donnerstag, 05. November 2020 - 19:30
    Der Künstler Karl Schaper wurde vor allem bekannt durch seine überdimensionalen, holzgeschnitzten Briefe und die erdachte Korrespondenz mit toten und lebenden Persönlichkeiten aus Kultur, Politik oder Märchen. Für die Darstellung seiner Ideen hat er sich stets mit den verschiedensten künstlerischen Gestaltungsmitteln und Ausdrucksformen auseinandergesetzt. Schapers Kunst ist überwiegend gesellschaftskritisch und engagiert und doch war er kein politischer Künstler. In zahlreichen seiner Werke verbinden sich aktuelle Geschehnisse mit Themen aus Geschichte und Mythologie, so dass der Werkgedanke ins Universelle ausgeweitet wird. Schaper ist ein nachdenklicher, mahnender Chronist, der die Dinge ins Bild setzt und somit für die Nachwelt dokumentiert. Karl Schaper ist einer der eindrucksvollsten regionalen Künstler seiner Generation und dieses Filmprojekt ist eine Würdigung anlässlich seines 100jährigen Geburtstages. ====================================================================================================== Das Atelier in Apelnstedt, bei Wolfenbüttel, ist das Zentrum, das sich öffnet und den Maler, Bildhauer, Grafiker und Objektkünstler Karl Schaper wieder in seinen Werken sichtbar werden lässt. Der Film zeigt einen Überblick über das große Schaffen des fast vergessenen Künstlers, der in diesem Jahr 100 geworden wäre. Zeitzeugen erinnern an ihn, seine engagierte und gesellschaftskritische Kunst, gepaart mit seiner einmaligen Art, mit Witz und Ironie. Ein Künstler, der in seinen Werken den Bogen von der kleinen zur großen Welt, von Apelstedt bis zur Arche Noah zieht. Karl Schaper sagte über seine Kunst: "Meine Waffe ist der Spiegel, ist die Falle, ist das sentimentale Taschentuch der Vergangenheit. Alle Waffen sind gefährlich, auch für den, der sie anwendet."
  • Freitag, 06. November 2020 - 20:30
    In diesem Wimmelbild rund um die in London abgehaltene »Miss World«-Wahl von 1970, bei der Feministinnen für einen Eklat sorgten, werden im Dienste der Botschaft viele biografische Details verfälscht, jedoch auf unterhaltsame Weise auch bis heute aktuelle Fragen verhandelt. (EPD) ------------------------------------------ Hundert Millionen Zuschauer saßen vor fünfzig Jahren noch weltweit vor den Fernsehern, um die Wahl zur Miss World zu verfolgen – mehr als seinerzeit bei der Mondlandung. Was da geschah, hatte enorme Wirkung für das Frauenbild, sei es auf reaktionäre, sei es auf revolutionäre Weise. 1970 war ein Schlüsseljahr für das Event, britische Frauenrechtsaktivistinnen störten die reibungslose Fleischbeschau mit Pfiffen, Rasseln und Mehlbomben, zum ersten Mal gab es eine schwarze Miss World. Aus vielen verschiedenen Perspektiven kompiliert Regisseurin Philippa Lowthorpe ein amüsantes, schlagfertiges und kluges Puzzle mit tollen Darstellern – Keira Knightley, Gugu Mbatha Raw, Rhys Ifans, Lesley Manville und Greg Kinnear als sehr schmieriger Bob Hope. „Der Kampf gegen das Patriarchat hält an“, heißt es am Ende. (ANKE STERNEBORG:- Süddeutsche Zeitung)
  • Sonnabend, 07. November 2020 - 20:30
  • Mittwoch, 11. November 2020 - 19:30
    Kategorien: Historienfilm, England
  • Donnerstag, 12. November 2020 - 19:30
    Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde – Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt »Hof Butenland« einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint.
  • Freitag, 13. November 2020 - 20:30
    Gedreht im Sommer 2019 in Hannover und Region. Eeine zentrale Episode des Films spielt auf dem Antikhof 3 Eichen in Bröckel. ----------------------------------------------- Die Rote Reihe in Hannover, eine Straße mit Geschichte, war sie doch, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Heimat des Massenmörders Fritz Haarmann. 100 Jahre nach dessen grauenvollen Taten findet dort Mimis Geburtstagsparty statt. Als die Feier sich dem Ende neigt entschließen sich die Gäste, mit Hilfe eines Ouija Boards, mit den Geistern Kontakt aufzunehmen. Die Stimmung kippt als Mimis Freund Markus und sein ehemaliger bester Freund Robert aneinander geraten. In den folgenden Tagen häufen sich die mysteriösen Vorfälle und plötzlich kommt es zu einer Reihe von Morden. Markus, Redakteur der Lokalzeitung, und seine Kollegen versuchen ebenso herauszufinden wer dafür verantwortlich ist, wie die Polizei. War es wirklich der Geist eines siebenjährigen Jungen, mit dem sie kommunizierten und kann ihnen das durchgeknallte Medium weiterhelfen? -------------------------------------------------- Warte, warte nur ein Weilchen! ist ein Gruselthriller, der in 95 Minuten viele spannende Momente, lustige Filmzitate und jede Menge Lokalkolorit enthält.
  • Sonnabend, 14. November 2020 - 20:30
  • Mittwoch, 18. November 2020 - 19:30
    Kategorien: deutscher Film
  • Donnerstag, 19. November 2020 - 19:30
    Der Dokumentarfilm folgt der Klimaaktivistin Greta Thunberg auf ihrer Mission, die Menschen dazu zu bewegen, in Sachen Klimawandel und Zerstörung der Lebensgrundlagen endlich auf die Ratschläge der Wissenschaftler zu hören. ---------------------------- I AM GRETA erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule zu gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken. In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung des Planeten. Der Dokumentarfilm setzt mit Greta Thunbergs Solostreiks im August 2018 ein, zeigt die Entwicklung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren atemberaubenden Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019. I AM GRETA feierte seine Weltpremiere auf dem Filmfestival Venedig im September.
  • Freitag, 20. November 2020 - 20:30
    Kategorien: Stefan, Biopic, Weltkino
    Die Hommage des Enfant Terrible Oskar Roehler an das Enfant Terrible Rainer Werner Fassbinder trifft mit stilisierter Ästhetik genau den richtigen Ton. Neben grellen Anekdoten zeigt sie auch eine leise, verletzliche Seite des Künstlers – der von Oliver Masucci ganz hervorragend gespielt wird ---------------------- Als der 22-jährige Rainer Werner Fassbinder 1967 die Bühne des Antitheaters in München stürmt und kurzerhand die Inszenierung an sich reißt, ahnt niemand der Anwesenden, dass dieser dreiste Typ einmal einer der bedeutendsten Filmemacher Deutschlands werden würde. Schnell schart der einnehmende wie fordernde Mann zahlreiche Schauspielerinnen, Selbstdarsteller und Liebhaber um sich. Er dreht einen Film nach dem nächsten, die auf den Festivals in Berlin und Cannes für Furore sorgen. Der junge Regisseur polarisiert: beruflich wie privat. Aber die Arbeitswut, die körperliche Selbstausbeutung aller Beteiligten und der ungebremste Drogenkonsum fordern bald ihren Tribut.
  • Sonnabend, 21. November 2020 - 20:30
    Kategorien: Andreas/Petra, Biopic
  • Mittwoch, 25. November 2020 - 19:00
    Kategorien: Biopic
  • Donnerstag, 26. November 2020 - 19:30
    Dokumentarfilm über den Einsiedler Ernst Otto Karl Grassmé. Die Biographie des erwerbslosen, selbstbestimmten Moorbewohnes, der Bastler, Sammler, Invalide, Hühner- und Ziegenzüchter, Fotograf, Hobbyfunker, Gärtner, Maurer, Phantast, frommer Adventist, ewiger Außenseiter, Stimmungskanone für Bauernhochzeiten – und weithin bekannter Exzentriker war, reizt das Tragikomische zuweilen bis an seine Schmerzgrenzen aus. Regisseur Kai Ehlers (dessen Mutter übrigens gebürtige Cellerin ist) ist an dem Abend zu Gast und wird sicherlich verraten, was ihn nach seiner ARD-Doku über Helene Fischer dazu bewegte, sein Sujet derart drastisch zu wechseln.
  • Freitag, 27. November 2020 - 20:30
    Wenn jemand sich nach einer französischen Version von „Breaking Bad“ gesehnt hat – hier ist sie. Isabelle Huppert spielt mit hintergründiger Lakonie eine Übersetzerin aus dem Arabischen. Sie arbeitet für die Polizei, wechselt aber, erst aus Mitgefühl, dann aus Lust am Profit, die Seiten und verkauft selbst die Drogen, die sie eigentlich aufspüren helfen soll. Weil das hier nicht Amerika, sondern Frankreich ist, kommt dieser kluge, unterhaltsame Film von Jean-Paul Salomé nie ins Moralisieren, vielmehr schwingt eine angenehm rebellische Verachtung für alle Regeln mit: In einer ungerechten Welt nützen sie immer nur den Falschen. (Süddeutsche Zeitung)
  • Donnerstag, 03. Dezember 2020 - 19:30
    Mit ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm „Work Hard – Play Hard“ setzte die Regisseurin Carmen Losmann sich mit den Wirkungen des modernen Human Ressource Managements auseinander. Mit OECONOMIA, der auf der Berlinale 2020 seine Premiere feierte und von der Kritik hoch gelobt wurde, setzte sie ihre eindringlichen Recherchen zu den zerstörerischen Grundlagen unseres Wirtschaftssystems fort und öffnet den Blick jenseits der gängigen Erklärungsmuster und Dogmen auf den Nucleus eines hochexplosiven Systems: Der Schuldner als zentraler Akteur. – Ein Film von brennender Aktualität.
  • Freitag, 04. Dezember 2020 - 20:30
    Kategorien: Stefan, Komoedie, Schweiz, Arsenal
    Ein braver Schweizer Polizeibeamter soll im Herbst 1989 im Schauspielhaus Zürich Informationen über linke und womöglich umstürzlerische Theaterleute sammeln. Da er an seiner Identität als angeblicher Schauspieler bald großen Gefallen findet und sich in eine Darstellerin verliebt, fallen seine Berichte so verständnisvoll aus, dass er selbst ins Visier seines Vorgesetzten gerät. Intelligenter Zusammenschluss von Komödie, Historienfilm, Romanze und Theatersatire mit einem hochkarätigen Ensemble und fantasievoller Ausstattung. Während die Zeitgeschichte mit origineller Fiktion geschickt verwoben wird, berührt der Film auch existenzielle Fragen nach einem „richtigen“ Verhalten. - Sehenswert ab 14.
  • Donnerstag, 10. Dezember 2020 - 19:00
    Kategorien: Dokumentarfilm
    "Lovemobil". Der Dokumentarfilm beleuchtet den Alltag von Sexarbeiterinnen in Wohnwagen zwischen Gifhorn und Celle. Regisseurin Elke Lehrenkrauss wird voraussichtlich zu Gast sein, es sei denn, dass sie wegen Dreharbeiten in Kuba sein muss.
  • Freitag, 11. Dezember 2020 - 20:30
    Ein britisches Mädchen wird nach dem Tod ihrer Eltern 1947 aus Indien auf das düstere Landgut ihres Onkels in England geschickt. Da sich niemand für sie interessiert, erkundet sie das große Anwesen, schließt Freundschaft mit ihrem kranken Cousin und entdeckt einen geheimen Garten voller Farbenpracht und magischer Pflanzen. Beeindruckende, werkgetreue Neuverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs, die der Faszination der Vorlage nachspürt und den Garten als grenzenlose Welt gestaltet, in der sich stetig alles zu verändern scheint. - Ab 12.
  • Donnerstag, 17. Dezember 2020 - 19:30
    Yulia Lokshina untersucht mit einem ausgefeilten ästhetischen Konzept den Brennpunkt von kapitalistischer Ausbeutung und Fleischproduktion in Deutschland. ------- Verwoben mit den Gedankengängen der Jugendlichen und ihrer Auseinandersetzung mit dem Text in den Proben erzählt der Film in unterschiedlichen Fragmenten über Bedingungen und Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration in Deutschland. Ein Film über den Zustand der Arbeit und Fragen der Moral, wo offene Landes- und Marktgrenzen für die einen Gefahr und für die anderen Kapital bedeuten.
  • Freitag, 18. Dezember 2020 - 20:30
    Kategorien: Stefan, Komoedie, Constantin
    Es scheint, als wären die entspannten Zeiten für den Provinzpolizisten Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) vorbei: Und nein, daran ist nicht der Mord des Webcam-Mädchens aus dem Dorf schuld. Den Fall geht er ganz lässig an, wie immer! Der Grund für seine aufkeimende Unruhe ist vielmehr sein Kollege Rudi (Simon Schwarz), der einen Unfall hatte und vorerst auf den Rollstuhl angewiesen ist. Ganz nebenbei gibt er seinem Kollegen Franz dafür auch noch die Schuld und nistet sich kurzerhand auf dem Hof ein. Fortan erwartet er von seinem Gefährten nicht weniger als vollste Unterstützung und Rundumbetreuung! Doch die Krönung des Ganzen ist eigentlich Eberhofers Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff). Die hat sich mit Eberhofers Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) zusammengetan und will neben dem Hofgrundstück ein Doppelfamilienhaus mit einer Gemeinschaftssauna bauen. Zum Glück ist Franz nicht der Einzige, dem das gehörig gegen den Strich geht! Auch Papa Eberhofer ist alles andere als begeistert von der Idee. Zu dem illustren Treiben gesellt sich noch eine Motorradgang und Fleischpflanzerl, die mit Marihuana versetzt sind. Ach, und das Mordopfer? Da muss Franz zu seinem Entsetzen feststellen, dass seine besten Freunde Simmerl (Stephan Zinner) und Flötzinger (Daniel Christensen) Stammkunden bei ihr waren ... Nach „Dampfnudelblues“, „Schweinskopf al dente“ und „Leberkäsjunkie“ die nächste Verfilmung nach einer Romanvorlage von Rita Falk.
  • Sonntag, 20. Dezember 2020 - 16:00
    Ort: Nordwall 46, 29221 Celle, Deutschland Kategorien: oeffentliche Veranstaltung, Theater, szenische Lesung, Kunst & Buehne
    Jeder Gast erhält zur Begrüßung ein Glas Apfel-Amaretto-Tee (jedes weitere Glas 1 Euro). Dazu gibt es Butterkuchen von Baxmann für 1 Euro das Stück.
  • Diese Seite befindet sich in kontinuierlicher Entwicklung.
27 101 events7d78c8fa90a5f0c3b27a811adfb611bc