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achteinhalb
Kino & Kultur e.V.
am 1. Mai um 20.00 Uhr
Der mit zwei unserer Mitglieder befreundete Regisseur ist zu Gast
Eintritt frei
November. Nordsee. Eine verlassene Hallig. Im Wattenmeer. Jörg. Hat es satt. Doch ausgerechnet sie kommt zurück. Und dann auch noch er. Das Aufgeben aufgeben? Nicht aufgeben? Das Nichtaufgeben aufgeben? Ein Ball. Ein Schuss. Land unter. Watt unter – ein Spielfilm voller 87 Minuten
Regie und Drehbuch: Mickel Rentsch Kamera: Ralf Leistl Steadicam und Licht: Martin Lippert Kamera und Bühne: Martin Lippert Requisite: Jeanette Kupper
Darsteller: Ulrich Zentner Kerstin Niemeyer Nartan Alexander Hauff
Produktionsfirma: Mickel Rentsch-Film (Utting) Produzent: Mickel Rentsch Producer: Hendrik Feil Dreharbeiten ab 11.2005 an der Nordsee Erstverleih: Mickel Rentsch-Film (Utting) Länge: 87 min Format: HDV Prüfung/Zensur FSK-Prüfung (DE): 24.05.2006, Nr. 106357, ab 12 Jahre / feiertagsfrei Aufführung Kinostart (DE): 13.12.2007
Webseite von Mickel Rentsch
Filmportal.de
Presse: "in-münchen" vom 6.12.07: "Watt unter" ist ein heiter-melancholischer Film vom unangefochtenen Münchner Lokalmatador im unabhängigen Filmemachen Mickel Rentsch ("Vogel fliegen", "Talks"), der mit geringsten Mitteln kleine, feine, skurrile und sensible Filme dreht. SZ-Münchner Kultur 13.12.07: "Eine eigenwillige Loser-Ballade… Gerade das Eigenwillige kommt bei den Zuschauern gut an: Bei der Vorpremiere Anfang Dezember gab es viel Beifall, im Anschluss wurde eifrig diskutiert." TZ- Kino aktuell 13.12.07: "Mal presst er ungeheuer komische Momente heraus, mal inszeniert er traumschöne." Münchner Merkur - Kultur 6.12.07: Lust auf Weiterleben - Geschickt schält Rentsch aus dieser Konstellation eine Parabel über das Nicht-Aufgeben heraus. Bewertung: Sehenswert SZ – Panorama 6.2.07: "Es gibt Menschen, die krumme Wege gehen müssen, um vor sich selbst gerade dazustehen. Mickel Rentsch ist so einer." Landsberger Tagblatt 13.7.07: "Ein heiter-melancholischer Film über das (Nicht–)Aufgeben" SZ-Extra-Kino 13.12.07: "Heiterkeit im Meer der Melancholie" SZ – Starnberger Neueste Nachrichten 12.7.07: "Ein sehr verstörender Film über drei seltsame Menschen in einer unwirtlichen, grauen Landschaft."
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