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achteinhalb
Kino & Kultur e.V. Freedom WritersEintritt: 3,00 Euro
50% der Karten sind reservierbar, mindestens 50% gehen auf jeden Fall über die Abendkasse in den freien Verkauf. Reservierungen sind möglich per Mail an achteinhalb@web.de bis 15 Uhr am Tag der Vorstellung. Sie erhalten auf jeden Fall eine Rückmail entweder mit einer Reservierungsbestätigung oder einer Info, dass Ihre Reservierung nicht mehr möglich war. Das achteinhalb öffnet spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. KurzbeschreibungEine neue Englischlehrerin an einer amerikanischen Problemschule kann die milieugeschädigten Kinder zu einer Gemeinschaft einen, indem sie sie veranlasst, ihre Erlebnisse im alltäglichen "Straßenkampf" zu dokumentieren. Das von einer überzeugenden Hauptdarstellerin geprägte pädagogische Märchen bemüht sich nach einer wahren Begebenheit, jede Art von Sozialkitsch zu vermeiden, erfüllt aber auf Grund des Sujets zwangsläufig auch die Klischees des Genres. FilmdatenUSA/Deutschland, 2007 Regie/Buch: Richard LaGravenese WIKIPEDIA über Freedom Writers Kritiken & Infos zu diesem Film via URLs/LinksFILMZ - umfangreiche Linksammlung zu Artikeln über diesen Film: FilmZ.de ausführliche Kritik aus dem Film-DienstWie aus dem Ei gepellt steht die neue Englischlehrerin vor ihren Schülern, die bislang vornehmlich gelernt haben, nicht allzu viel vom Leben zu erwarten. Es sind fast durchweg Jugendliche aus den armen Familien von Long Beach, und was ihnen an Hoffnung fehlt, scheint Erin Gruwell mit falschen Illusionen ausgleichen zu wollen. Im Kollegium wird ihr Enthusiasmus für den integrativen Ansatz der Schulbehörde bestenfalls belächelt und schlimmstenfalls als Verrat an den Kindern, die etwas lernen wollen, abgetan. Gruwells Vorgesetzte macht keinen Hehl daraus, dass sie weder Geld noch Mühe auf die hoffnungslosen Fälle verschwenden wird. Also nimmt die junge Pädagogin eine zweite und dritte Arbeit an, um Bücher, Hefte und sogar einen Ausflug aus eigener Tasche zu bezahlen. Nach und nach gewinnt sie das Vertrauen ihrer Schüler, streicht Homer und Shakespeare von der Tafel und setzt stattdessen die alltäglichen Ängste und Konflikte des Ghettolebens auf den Lehrplan. Sie zieht eine Linie quer durchs Klassenzimmer und lässt die Jugendlichen auf Zuruf in die Mitte treten: Auf wen bereits geschossen wurde, wer Verwandte und Freunde im Bandenkrieg verloren hat. So lernen die Jugendlichen, dass sie zwar durch Herkunft und Hautfarbe verschieden sind, aber ähnliche Erfahrungen teilen. |